Um einen Umzug in so einer Größenordnung durchführen zu können und auch die Sicherheit auf der ca. 5 km langen Strecke zu gewährleisten, verlangt den Organisatoren im Hintergrund einiges ab.
Auch das THW wurde per Amtshilfe um Unterstützung gebeten. Die Aufgabe bestand darin, auf einer Strecke von ca. 2 km Absperrzäune aufzustellen und die „Ordner“ während des Umzuges zu unterstützen. Weiterhin wurde Hilfe zum Be- und Entladen der Absperrzäune direkt auf dem Domplatz benötigt.
Insgesamt 24 Helfer mit entsprechenden Transportfahrzeugen, die schon am Vortag mit den Zaunelementen beladen wurden, arbeiteten Hand in Hand und konnten so innerhalb kürzester Zeit den Zaunaufbau an der Strecke abschließen. Kurz vor Beginn des Umzuges wurden dann den Helfern Bereiche zur Absicherung zugeteilt.
Nach zweistündigem närrischen Treiben galt es dann, die Absperrzäune so schnell wie möglich zu entfernen, damit die Stadtreinigung ihrer Arbeit nachkommen und die Straßen anschließend durch die Verkehrspolizei wieder freigegeben werden konnten.
Gegen 17 Uhr erreichten die Einsatzkräfte die Unterkunft und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her. Danach ließen die Helfer den Dienst mit deftigem Eintopf und lockeren Gesprächen ausklingen.